300.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa an einem plötzlichen Herzstillstand. In 10 Prozent der Fälle sind Menschen vor Ort, die zwar helfen wollen, die aber Angst haben etwas Falsches zu tun. Am Karlsruher Institut für Technologie wird jetzt eine Handy-App entwickelt, die die Ersthelfer bei der Einleitung lebensrettender Maßnahmen in den entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des Notarztes unterstützt.
Sendedatum
04.04.2018
Autor
KIT (» E-Mail)
Tags
Telemedizin, Notfallrettung, Smartphone
Kategorie
Wissenschaft / Forschung
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