Sport galt in der Antike als angesehene Freizeitbeschäftigung für freie Bürger. Wettkämpfe fanden oft im Rahmen religiöser Feste statt und wurden ab dem ersten Jahrhundert vor Christus immer internationaler. Siegreiche Athleten wurden in großen Teilen des Mittelmeerraums verehrt. Am Lehrstuhl für Alte Geschichte des Historischen Instituts der Uni Mannheim untersuchen Forscher, welche Rolle Athleten-Verbände bei der Globalisierung der Wettkämpfe spielten und ob Doping oder Korruption schon damals eine Rolle spielten
Sendedatum
13.07.2016
Autor
Uni Mannheim
Tags
Sport, Korruption, Doping
Kategorie
Sport
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