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CampusRadio: Klingt anders – haut rein
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Was ist CampusRadio? Welche Rolle spielt das CampusRadio für die Ausbildung und Weiterbildung?
Mit welchen Formaten arbeiten CampusRadios? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des ersten CampusRadioTags
2002, der am 3. und 4. Dezember 2002 an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart stattfand. Zwei Tage
lang bot die HdM eine Plattform für Radiomacher, Experten und Studierende. Sie tauschten Erfahrungen
aus, stellten verschiedene Sendungsmodelle vor und diskutierten Perspektiven und künftige Entwicklungen
der Hochschulradios.
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Der erste Tag gehörte den Experten. Helmut
Bredigkeit (SWR) referierte über die Berufs-chancen beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk. "Wer in schlechten Zeiten Journalist werden will,
muss wissen was er tut" - so seine Warnung an die Studierenden.
Auch die Rund-funkanstalten seien von der derzeitigen Krise in
der Medienbranche betroffen. Wer jedoch davon überzeugt sei,
dass Journalist der Traumjob sei, der sollte sich von dieser War-nung
nicht abschrecken lassen. Das Campus-Radio, und sei es noch so
klein, biete ein fabelhaftes Training für diesen Beruf. Und
die dort erworbene Medienkompetenz komme auch dem zukünftigen
Wirtschaftsmanager zu Gute. |
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"Das CampusRadio als Ausbildungsplattform für Privatradios"
Vortrag Valerie Weber, Programmchefin Antenne 1, Stuttgart
www.antenne1.de
_Audiostream
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Ähnlich argumentierte auch Valerie Weber Antenne
1 (Stuttgart). "Probieren Sie aus, was Sie können",
appellierte sie an die Studieren-den. Gerade das CampusRadio, in welchem
Studierende von der Technik bis zur Moderati-on verschiedene Aufgaben
übernehmen müssen, biete ein ideales Übungsfeld.
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Kristian Kropp vom Stuttgarter Sender bigFM betrachtete das Radio unter
soziologischem Aspekt: Wer hört Radio und wie lange? Und
wie werden Medien in der Freizeit genutzt? Sozialforscher, so
Kropp, seien bei Radiosen-dern gefragt, will man das Programm optimal
auf die Zielgruppe abstimmen. Kropp stellte zudem sieben Thesen
auf über die Generation@.
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